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30.11.2017, 16:16 Uhr | Übersicht | Drucken
Gefahrenübergang Bürgerstraße-Gartenstraße
CDU-Ratsfraktion fordert geänderte Ampelschaltung


Göttingen. Dass bei dem schweren Unfall am 20. November am Fußgängerüberweg Bürgerstraße/Ecke Gartenstraße nicht mehrere Passanten zu Schaden gekommen sind, ist nur purem Glück und dem relativ günstigen Zeitpunkt gegen 15.40 Uhr zu verdanken, als ein schwerer Pkw die Mittelinsel mitsamt Ampel und Geländer glatt abrasiert hatte. Sonst drängen sich auf dieser schmalen Mittelinsel zwischen den Ampelphasen regelmäßig mehrere Fußgänger, Radfahrer und Eltern mit Kinderwagen. Seit Jahren beharrt die Stadtverwaltung auf der Aussage, dass an dieser Stelle ein Passieren der Bürgerstraße in einer durchgehenden Grünphase nicht möglich sei, wenn man auf der Bürgerstraße in beiden Richtungen so etwas wie eine Grüne Welle gewährleisten wolle. Nun stellt die CDU-Ratsfraktion im Bauausschuss die dringende Anfrage, ob dem nun nicht mit der neuen variableren Lichtsignaltechnik abgeholfen werden könne.


„Von Elternvertretern der Kita Gartenstraße bin ich erneut auf dieses brennende Problem angesprochen worden“, erklärt Marcel Pache, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, „und deshalb stellen wir jetzt diese dringende Anfrage für die Bauausschusssitzung am 7. Dezember, weil die nächste Sitzung des Umwelt- und Mobilitätsausschusses erst nach der Jahreswende stattfinden wird. Gern wird an solchen Brennpunkten argumentiert: „ Muss denn erst ein Kind zu Schaden kommen …“ – hier war es reines Glück, dass nicht mehrere Personen umgerissen wurden. Wir sehen hier dringenden Handlungsbedarf.“ -------------------------------------------------------------------------------------------- Anfrage der CDU Fraktion zur Bauausschusssitzung am 07.12.2017 Ampelübergang Bürgerstraße/Gartenstraße Seit vielen Jahren beklagen die Mitarbeiter der städtischen KiTa Gartenstraße und vor allem die Eltern(-vertreter) der dort betreuten Kinder, dass die Situation am Fußgängerampel-übergang über die Bürgerstraße an der Ecke Gartenstraße zu gefährlich ist. Dort sind die die Fußgängerampel nutzenden Verkehrsteilnehmer stets gezwungen, auf der Mittelinsel zwischen den beiden Fahrspuren der Bürgerstraße zu warten, weil beide Fahrspuren nie gleichzeitig bei „Grün“ überquert werden können. So kommt es dort recht häufig zu der Situation, dass auf der recht schmalen Mittelinsel diverse Fußgänger, Fahrradfahrer und Kinderwagen dicht gedrängt auf engstem Raume zwischen zwei stark befahrenen Fahrspuren stehen müssen. Dies kommt vermehrt vor allem am Morgen und Nachmittag vor, wenn diverse Eltern ihre Kinder in die KiTa Gartenstraße bringen und dafür den Übergang nutzen. Gegen das bestehende Unsicherheitsgefühl waren in der Vergangenheit Zäune installiert. Am 20. November 2017 kam es nunmehr zu einem Ereignis, das viele der oben genannten schon mehrfach vorhergesehen bzw. befürchtet haben: Ein Unfall in unmittelbarer Nähe des Fußgängerübergangs führte dazu, dass ein Fahrzeug derart heftig auf die Mittelinsel rutschte, dass sowohl der dort befindliche Zaun, wie auch die Ampelanlage auf dieser umgerissen worden sind. Es ist als großes Glück anzusehen, dass sich der Unfall am späten Nachmittag ereignete und sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf der Mittelinsel befanden. Wir fragen die Verwaltung: 1. Seit wann liegen der Verwaltung Beschwerden/Anregungen der Mitarbeiter der KiTa Gartenstraße sowie von Eltern der dort betreuten Kinder zu dieser Problematik vor? 2. Was waren die Gründe, die bislang gegen eine durchgehende Grünphase für Fußgänger vorgetragen worden sind? 3. Ist die Verwaltung angesichts der offensichtlichen Gefährlichkeit des Übergangs bereit und in der Lage, an der Situation etwas zu ändern? 4. Ist nunmehr (auch unter Berücksichtigung der neuen Ampelschaltungstechnik) eine durchgehende Grünphase für Fußgänger umsetzbar? 5. Welche Alternativen - abseits einer durchgehenden Grünphase für Fußgänger - bestehen, um die Gefahrenlage zu minimieren?

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