13:16 Uhr | 24.05.2013 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumSitemapInhaltsverzeichnis
 

Spenden
Ihre Spende für die CDU

Ihr Beitrag für Deutschlands Zukunft


Presse
05.04.2012, 17:13 Uhr
Wirtschaftspläne der GöSF nur unter Vorbehalt
Güntzler: Erst nach Grundsatzentscheidung zum Weender Freibad neue Planzahlen
Das Weender Freibad kommt in den gerade vom Rat der Stadt verabschiedeten Wirtschaftsplänen der Göttinger Sport & Freizeit GmbH & Co. KG (GöSF) für die nächsten Jahre nicht mehr vor. Daraus ziehen viele Beobachter den Schluss, dass in der internen Planung von GöSF und Stadt das Weender Freibad bereits komplett abgeschrieben sei. Diesem falschen Eindruck tritt MdL Fritz Güntzler (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses und Mitglied im Aufsichtsrat der GöSF, in aller Deutlichkeit entgegen.
„In der Planung für das laufende Jahr sind außer einem neuen Kassensystem für alle Göttinger Bäder keine größeren Investitionen für einzelne Einrichtungen der GöSF vorgesehen. Insofern ist Weende in diesem Jahr in keiner Weise gegenüber den anderen Einrichtungen benachteiligt. Allerdings ist richtig, dass in den vorgelegten Planzahlen für die Folgejahre zunächst nur Investitionen für den Brauweg und das Badeparadies vorgesehen worden sind. Bereits in den ersten Beratungen im Aufsichtsrat der GöSF habe ich aber betont, dass ich das gesamte Zahlenwerk für eine vorläufige Fassung halte. Wenn der Rat eine Grundsatzentscheidung zum langfristigen Erhalt des Weender Freibades fällt, wird die GöSF ihre gesamte Wirtschaftsplanung an die neue Lage anpassen müssen“, erklärt Güntzler.
„Der Förderverein mit mittlerweile mehr als 500 Einzelmitgliedern und vielen Weender Vereinen demonstriert in beeindruckender Weise, welche Bedeutung die ganze Nordstadt dem schönen Bad zumisst. Auch die fundierten Planungen des Vereins bieten eine echte Alternative zu den zunächst vorgelegten Planungen der GöSF. Der jüngste Vorschlag aus Weende, ein Stück Schulerweiterungsgelände zugunsten des Weender Freibades zu veräußern, könnte einen wichtigen Grundstock für die Sanierung des Bades bilden. Wie genau die Trägerschaft für das Weender Bad in Zukunft aussehen wird, darüber werden zur Zeit verschiedene Modelle diskutiert. Jetzt hängt es von den Grundsatzentscheidungen der Parteien und Fraktionen ab, ob sie dem Weender Freibad eine Zukunft sichern wollen. Mittlerweile bin ich doch zuversichtlicher geworden, dass dies gelingen kann ohne die Ziele des Sparpakts prinzipiell zu gefährden“, hofft Güntzler.
Presseschau
Impressionen
CDU Landesverband
Niedersachsen
Ticker der
CDU Deutschlands
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
 
   
0.21 sec. | 23151 Visits